looogo
audio
Eine Zeitung zum Hören?
-hört sich doch gut an, nicht wahr? Sie denken, das ist was für lesefaule Spezies - garantiert nicht.

Für manche, die lernen müssen, kann gerade das gehörte Wort große Bedeutung erlangen, und zwar deshalb, weil man möglicherweise eben durch die Entspanntheit beim Hören viel besser den vorgetragenen Stoff behält, quasi beim Dösen lernt.

So allerdings wird in Delmenhorst
und umzu die Hörzeitung nicht verstanden. Ein Team von Ehrenamtlichen produziert hier eine Hörzeitung für Menschen mit Handicap - für Menschen, die sehr schlecht sehen und eine Zeitung nur mit Hilfsmitteln wie Lupen, Lesegeräten oder als Blinde/Blinder nur mit einem sehenden Menschen als Vorleser/-in genießen können.
Denn in Delmenhorst
gibt es bereits seit vielen Jahren die Delmenhorster Hörzeitung für stark sehbehinderte und blinde Mitbürger/-innen jeden Alters - zumindest aber für jene, die sich für das Geschehen in unserer Stadt und dem Umland interessieren und informiert sein möchten.
Wer die Mühen
eine Zeitung per Lupe oder Lesegerät verinnerlichen bzw. auf eine(n) Vorleser/-in warten zu müssen, merkt recht schnell, dass es viel angenehmer wäre, sich eine Tageszeitung anzuhören, ohne Rücksichtnahme auf die Widrigkeiten im eigenen Umfeld. Es ist nämlich viel angenehmer, einfach zu "hören, was die Zeitung schreibt".


nach oben




Das Team
Antje, die Seele
Antje, die Seele
Jürgen, der Macher
Jürgen, der Macher
Uli, der Behindertenbeauftragte
Uli, der Behindertenbeauftragte
network-1020332 1280 1
und
weitere ca. 35 Sprecher/-innen
bilden
 das Team der
Delmenhorster Hörzeitung.
trennlinie
trennlinie
Besucher
heute: 8 gesamt: 81411